HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

FAQ - Ihre Fragen - Unsere Antworten

Diese FAQ sollen dabei helfen, häufige Fragen schnell und verständlich zu beantworten. So erhalten Sie wichtige Informationen auf einen Blick, vermeiden Missverständnisse und finden unkompliziert die passende Lösung für Ihr Anliegen. Unser Ziel ist es, Ihnen Zeit zu sparen und offene Fragen bereits im Vorfeld zu klären.

FAQ

Axel Bey - Inhaber Make Your Office
Axel Bey

Am besten mit einer kostenlosen kaufmännischen Belegflussanalyse. Danach ist klar, wo Ihr aktueller Ablauf unnötig Zeit kostet und welche Struktur den größten Nutzen bringt.

Für Unternehmen, die laufende Prozesse nicht länger nebenbei organisieren möchten und mehr Klarheit über Belege, Zahlungen, offene Punkte und monatliche Zahlen brauchen.

Dieses Produkt richtet sich gezielt an den gehobenen Mittelstand oder stark expandierende KMU, bei denen die Komplexität der Verwaltung massiv zunimmt und ein professionelles Daten-Reporting benötigt wird.

Je nach aktueller Projektauslastung in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Wochen. Bei akuten kaufmännischen Engpässen versuchen wir, eine kurzfristige Sofort-Sicherung zu etablieren.

Nein. Gerade wenn Ihr Prozess heute noch aus E-Mails, Papier, Excel oder einzelnen Portalen besteht, ist der Einstieg sinnvoll. Wir bauen den Ablauf Schritt für Schritt sauber auf.

Nein. Wir schaffen Ordnung in den laufenden kaufmännischen Prozessen und bereiten Unterlagen strukturiert vor. Steuerberatung, Jahresabschluss und Steuererklärungen bleiben bei Ihrem Steuerberater oder einer befugten Stelle.

Das machen wir für Sie

  • Laufende Buchhaltung (Fibu)
  • Lohnabrechnung &
  • Gehaltsabrechnungen
  • Debitoren-, Kreditoren-, Anlagenbuchhaltung
  • Offene-Posten-Management &
  • Mahnwesen
  • Monatliche Auswertungen & Controlling
  • Digitales Belegmanagement
    Steuerberater-Vorbereitung & Zuarbeit
  • MYO Überblick – monatlicher Unternehmensüberblick
  • MYO Lohnprozess – strukturierter Lohnlauf

Das bleibt beim Steuerberater

  • Erstellung von Jahresabschlüssen (§ 6 StBerG)
  • Steuererklärungen aller Art
  • Steuerberatung und steuerrechtliche Auskunft
  • Rechtsberatung

Nein. Wir sind operative Umsetzer. Wir analysieren und strukturieren ausschließlich kaufmännische und administrative Prozesse und Abläufe vor Ort oder digital. Steuerliche und rechtliche Beratungen sind ausgeschlossen und bleiben Ihrem Steuerberater vorbehalten.

Fehlende oder unklare Unterlagen werden sichtbar gemacht und in einer strukturierten Rückfragenübersicht gesammelt. So geht weniger unter und Sie beantworten offene Punkte gebündelt.

Ja, wir führen die laufenden monatlichen Abrechnungen direkt in unserem System für Sie durch. Steuerliche oder rechtliche Spezialbeurteilungen sowie der finale Jahresabschluss erfolgen in Abstimmung mit Ihrem Steuerberater oder einer entsprechend befugten Stelle.

Alle lohnrelevanten Informationen wie Mitarbeiterdaten, Änderungen, Fehlzeiten, Ein- und Austritte sowie notwendige Nachweise. Wir sorgen dafür, dass diese Informationen strukturiert und digital fließen.

Ja. Ein- und Austritte werden mit Checklisten, Unterlagen, offenen Punkten und Übergabestrukturen lückenlos begleitet.

Das ist kein Problem. Über unser etabliertes kaufmännisches Netzwerk arbeiten wir eng mit einer hochkompetenten, vollkommen digital aufgestellten Steuerberaterin zusammen. Auf Wunsch stellen wir gerne den Kontakt her. Der große Vorteil für Sie: Eine strukturierte Zusammenarbeit, weniger Rückfragen und klare Übergaben

Glossar

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A

Verteilung der Anschaffungskosten eines Anlageguts über dessen Nutzungsdauer. Eine Maschine für 50.000 € wird über 10 Jahre abgeschrieben.

Alle Vermögenswerte eines Unternehmens. Sie zeigen, wofür Kapital verwendet wurde. Bankguthaben, Maschinen und Forderungen werden auf der Aktivseite ausgewiesen.
Langfristig genutzte Vermögensgegenstände. Firmengebäude und Maschinen gehören dazu.
Schutz bei Arbeitslosigkeit. Finanziert unter anderem Arbeitslosengeld.
Erfasst Plus- und Minusstunden. Überstunden können später ausgeglichen werden.
Systematische Prüfung von Prozessen und Regeln. Interne Audits prüfen die Einhaltung von Vorgaben.
Ausführung von Aufgaben ohne manuelle Eingriffe. Automatische Verbuchung wiederkehrender Geschäftsvorfälle.

B

Vergleich mit anderen Unternehmen oder Bereichen. Lieferzeiten werden mit Branchenwerten verglichen.
Ablauf vom Bedarf bis zur Bezahlung einer Bestellung. Anfrage, Bestellung, Wareneingang und Rechnungsprüfung.
Organisation und Durchführung von Bestellungen. Automatische Nachbestellung bei Unterschreiten von Mindestbeständen.
Zusätzliche Altersvorsorge über den Arbeitgeber. Beiträge können direkt vom Gehalt abgeführt werden.

Gegenüberstellung von Vermögen und Kapital zu einem Stichtag. Die Jahresbilanz wird zum 31.12. erstellt.

Punkt, an dem Erlöse und Kosten gleich hoch sind. Ab dieser Absatzmenge wird Gewinn erzielt.
Arbeitsentgelt vor Abzug von Steuern und Sozialabgaben. Grundlage jeder Lohnabrechnung.
Beschreibt die Verbuchung eines Geschäftsvorfalls nach Soll und Haben. Büromaterial an Bank.
Geplanter finanzieller Rahmen für einen Bereich. Marketing erhält ein Jahresbudget von 50.000 €.

C

Zeigt tatsächliche Zahlungsströme. Ein positiver Cashflow verbessert die Liquidität.
Einhaltung gesetzlicher und interner Vorgaben. Datenschutzrichtlinien müssen eingehalten werden.
System zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Vertriebsmitarbeiter dokumentieren Kundengespräche.

D

Kunde mit offener Rechnung. Offene Kundenforderungen werden debitorisch verwaltet.
Differenz zwischen Erlösen und variablen Kosten. Zeigt, welchen Beitrag ein Produkt zur Deckung der Fixkosten leistet.
Umwandlung manueller Prozesse in digitale Abläufe. Papierrechnungen werden elektronisch verarbeitet.
Planung von Material- und Warenbedarfen. Verhindert Lieferengpässe.

E

Kapital, das den Eigentümern gehört. Gewinne erhöhen das Eigenkapital.
Lohnzahlung trotz Krankheit für begrenzte Zeit. Arbeitgeber zahlt meist bis zu sechs Wochen weiter.
Software zur Integration zentraler Unternehmensprozesse. SAP verbindet Einkauf, Lager und Buchhaltung.

F

Ansprüche gegenüber Kunden aus Lieferungen und Leistungen. Eine Rechnung mit 30 Tagen Zahlungsziel erzeugt eine Forderung.
Aktualisierte Prognose zukünftiger Ergebnisse. Der Umsatz wird quartalsweise neu prognostiziert.
Regelt Genehmigungen und Verantwortlichkeiten. Investitionen müssen vor dem Kauf freigegeben werden.
Von Dritten bereitgestelltes Kapital mit Rückzahlungsverpflichtung. Bankkredite zählen zum Fremdkapital.

G

Ermittelt den Gewinn oder Verlust einer Periode durch Gegenüberstellung von Erträgen und Aufwendungen. Umsatzerlöse minus Personal- und Materialkosten ergeben den Jahresüberschuss.

H

I

Kontrollen zur Vermeidung von Fehlern und Betrug. Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen.
Detailliertes Verzeichnis der Inventurergebnisse. Das Inventar bildet die Grundlage der Bilanz.
Tatsächliche Bestandsaufnahme aller Vermögenswerte und Schulden. Zum Jahresende werden Lagerbestände gezählt.

J

Abschluss eines Geschäftsjahres mit Bilanz und GuV. Dient Banken und Gesellschaftern zur Beurteilung des Unternehmens.

K

Systematische Gliederung aller möglichen Konten. SKR03 und SKR04 sind verbreitete Kontenrahmen.
Ort der Kostenentstehung im Unternehmen. Die IT-Abteilung wird als eigene Kostenstelle geführt.
Produkt oder Leistung, dem Kosten zugerechnet werden. Ein bestimmtes Produkt trägt Material- und Fertigungskosten.
Messgröße zur Leistungsbewertung. Bearbeitungszeit eines Auftrags.
Absicherung medizinischer Leistungen. Beiträge werden direkt vom Lohn abgeführt.
Lieferant, dem das Unternehmen Geld schuldet. Eingangsrechnungen werden kreditorisch geführt.
Leistung bei vorübergehendem Arbeitsausfall. Wurde während wirtschaftlicher Krisen häufig genutzt.

L

Verwaltung von Warenbeständen. Optimale Lagerbestände senken Kosten.
Gesamter Weg vom Lieferanten bis zum Kunden. Globale Lieferketten erfordern genaue Planung.
Fähigkeit, Zahlungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Löhne und Lieferantenrechnungen können pünktlich bezahlt werden.
Dokumentiert die Berechnung des Arbeitsentgelts. Zeigt Brutto-, Netto- und Abzugswerte.
Direkt vom Arbeitgeber einbehaltene Einkommensteuer. Wird monatlich ans Finanzamt abgeführt.

M

Beschäftigung im Übergangsbereich. Reduzierte Sozialabgaben für Arbeitnehmer.
Geringfügige Beschäftigung mit Sonderregelungen. Beliebt für Nebenjobs.

N

Tatsächlich ausgezahlter Betrag. Wird auf das Konto des Mitarbeiters überwiesen.

O

P

Zeigen die Herkunft des Kapitals. Sie bestehen aus Eigenkapital und Fremdkapital. Ein Bankdarlehen erscheint als Verbindlichkeit auf der Passivseite.
Gesetzlich angeordneter Einbehalt von Lohnbestandteilen. Bei Schulden eines Mitarbeiters möglich.
Absicherung des Pflegerisikos. Leistet bei Pflegebedürftigkeit.
Planung und Steuerung von Projekten. Ein ERP-Einführungsprojekt wird strukturiert geführt.
Verbesserung bestehender Abläufe. Automatisierung reduziert Bearbeitungszeiten.

Q

Sichert die Einhaltung definierter Qualitätsstandards. Fehlerquoten werden systematisch überwacht.

R

Kontrolle von Eingangsrechnungen. Abgleich mit Bestellung und Wareneingang.
Sichert Einkommen im Alter. Beschäftigte erwerben Rentenansprüche.
Regelmäßige Berichterstattung über Kennzahlen. Monatlicher Managementbericht.
Identifikation und Steuerung von Unternehmensrisiken. Bewertung von Lieferantenausfällen.
Kennzahl für die Rentabilität des eingesetzten Kapitals. Vergleicht Gewinn mit investiertem Kapital.
Verpflichtung mit ungewisser Höhe oder Fälligkeit. Rückstellungen für Prozesskosten.

S

Nicht monetäre Vergütung. Dienstwagen zur privaten Nutzung.
Grundprinzip der doppelten Buchführung. Jede Buchung betrifft mindestens zwei Konten.
Sammelbegriff für gesetzliche Versicherungen. Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.
Beeinflusst die Höhe der Lohnsteuer. Verheiratete können unterschiedliche Steuerklassen wählen.

T

U

Kurzfristig verwendbare Vermögenswerte. Warenbestand und Kassenbestand zählen dazu.
Steuer auf Verkäufe von Waren und Dienstleistungen. 19 % Umsatzsteuer werden an das Finanzamt abgeführt.
Fortzahlung des Arbeitsentgelts während des Urlaubs. Mitarbeiter erhalten ihr normales Gehalt.

V

Schulden gegenüber Lieferanten oder anderen Gläubigern. Eine noch nicht bezahlte Eingangsrechnung ist eine Verbindlichkeit.
Vom Unternehmen gezahlte Umsatzsteuer auf Einkäufe. Die Vorsteuer aus einer Lieferantenrechnung kann geltend gemacht werden.

W

Definierte Abfolge von Arbeitsschritten. Digitale Rechnungsfreigaben folgen oft einem Workflow.

X Y Z

Make Your Office

Rechtlicher Hinweis

Unsere Leistungen erfolgen im Rahmen der für Buchhalter zulässigen Tätigkeiten nach § 6 StBerG. Wir erbringen keine Steuerberatung, keine Rechtsberatung, keine Erstellung von Jahresabschlüssen und keine Steuererklärungen. Die steuerliche Beurteilung, Deklaration und Abschlussarbeiten erfolgen durch Ihren Steuerberater oder eine entsprechend befugte Stelle.

Nach § 6 StBerG sind insbesondere das Buchen laufender Geschäftsvorfälle, die laufende Lohnabrechnung und das Fertigen der Lohnsteuer-Anmeldungen unter bestimmten Voraussetzungen vom Verbot der unbefugten Hilfeleistung in Steuersachen ausgenommen.